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Neu 2014!!!
Lillith Hamburg
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Plötzlich ist sie da, am 27.Februar, gerade in dem Moment, wo wir uns schon in Selbstmitleid zu verzehren drohten. Für Dr. Liza Goldhammer ist es nie zu spät- sie lebt ganz im Augenblick und nun strahlt sie uns entwaffnend an, als wäre – wie verabredet, heute der 1.Januar 2014. Emotional stark aufgewühlt, schließen wir unsere neue Stipendiatin in die Arme.


Dr.Liza Goldhammer erlangte an der „New York University“ den Master-Titel in der Betriebswirtschaftslehre und promovierte daraufhin im „Massachusetts Institute of Technology“, der Nr.1 im weltweiten Ranking. Es folgte eine steile Karriere im Management namhafter Finanz-Institute, wie Goldman Sachs, Black Rock und Deutsche Bank. Sie war ganz kurz davor, zu den Mächtigen dieser Welt zu gehören. Liza lebte in „Saus und Braus“, kein Wunsch blieb unerfüllt.


Dann kam der plötzliche Zusammenbruch, die Krise.  Es begann mit quälenden Zweifeln an ihrem Tun und Selbstvorwürfen, Schlaflosigkeit, gefolgt von Psychosen. -Wie viele Menschen hatte sie wohl durch ihre Arbeit in den Ruin getrieben, wie viele Menschen in den Selbstmord? Die nächste Station war die geschlossene Abteilung einer Psychiatrie in Chicago. Dort selbst vollzog sich nach einem Jahr Aufenthalt Lizas innere Wandlung. „Erleuchtet“ verließ sie die Klinik und schwor ihrem bisherigen Tun ab. Zitat: „Betriebswirtschaftliches Denken ist das Tor zur Hölle!“


Seither tingelt sie durch die Welt, leichtfüßig und ohne Balast. Ihre heutige  Botschaft ist relativ einfach: „Lasst es euch gut gehen!. Kümmert euch um eure Freunde und Familien. Lasst euch nicht vereinnahmen vom Kapital. Frönt der suffizienten und bedarfsorientierten Volkswirtschaft.“


Jetzt ist Liza bei uns angekommen. Sie wird im „Kunstatelier Hamburg-Weltfremd“ geistreiche Referate halten zum Wohlfühlen und für ein Leben in Liebe und Bescheidenheit. Unsere Kunst wird von ihr neu beseelt werden, da sind wir uns sicher! Jour-Fixe für Interessierte nach Vereinbarung.


Stipendium 2013:   "Ich fühl´ wie du!"

Die zauberhafte, weise und ewig junge Tina Anarcho ist mit ihrem Jour-Fixe-Programm "Ich fühl´ wie du!" unsere Atelier-Stipendiatin für 2013. Wir sind stolz, sie bei uns zu haben. Jeden Mittwoch um 19:00 Uhr versüsst sie uns mit ihren philosophisch-utopischen Lesungen und ihrer herrlichen Stimme die Arbeit an der Kunst.

Die melancholische und introvertierte Schaffensweise unserer ewig entrückten Hosianna Weltfremd wird sicher beflügelt durch die humorvollen und konkreten Denkanstöße der neuen Mitstreiterin. Denn an Tiefe der Empfindung mangelt es Tina nicht.

Lillith Hamburg "kann es gar nich abwarten, wann es endlich losgeht". Auch ihr wird die allumfassende Liebe in der Botschaft von T.Anarcho guttun. Denn Lilliths Arbeit litt in letzter Zeit unter politischer Frustration. Zunehmend drückten sich Wut und Groll in ihren Bildern und Performances aus.

Auch Daliah Lama, die extra ihr israelitisches Tierheim in Haifa in gute Hände übergeben hat für die Zeit des langen diesjährigen Atelier-Aufenthalts, freut sich auf die geistige Frische unserer Stipendiatin.  Daliah wird mindestens für ein halbes Jahr bei uns weilen, um wieder mal aufzutanken und zu arbeiten.

Selbstverständlich ist jeder interessierte Mensch zu den Jour-Fixe-Events herzlich eingeladen. Wir bitten wegen begrenzter Platzzahl um vorherige Anmeldung.


Stipendium 2012:   "Meister Adebar bringt wieder Babys"

 2012 haben wir uns für die hoch engagierte Franziska von Storchen als Stipendiatin entschieden.

Sie hat ihr gesamtes Vermögen, ihren guten Ruf und ihr Familien-Idyll geopfert, nur um den Weißstörchen dienlich zu sein. Ihr Ziel ist es, sich in unserer Region für geeignete Habitate einzusetzen, damit „Herr Adebar“ uns wieder die Babys bringen kann. Wie früher: „Storch, Storch bester, bring mir eine Schwester…“.

Unsere neue Schwester im Geiste nennt sich auch Franzi. Sie begeistert uns nicht nur mit ihren gnadenvollen Taten für die Natur, sondern auch mit ihrem übersprudelnden Humor und ihren Backkünsten. Ein Gespräch mit ihr lohnt sich immer. Es wird jedoch um eine Anmeldung gebeten, weil sie sich gerne Zeit für jeden einzelnen Menschen nimmt.                                                                           Kurzum: Ein Herz auf zwei Beinen

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Stipendium 2011   "Tümpel gleich Tempel"

Nach erfolgreichem Jahresstipendium - 73 Spontan-Heilungen und 14 Heilungen nach Langzeitbehandlungen in der umgebenden Landbevölkerung und beim weltweitem Klientel der Wundervollbringenden - haben wir die Hausfrau Maria samt ihrer gesundbeterischen Gaben wieder in die herrliche Freiheit des Strombergs entlassen.
Dort wird sie ihre heilerischen Fähigkeiten weiterhin der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Wir wünschen ihr dafür viel Erfolg und eine glückliche Zukunft.

PS: Nach wie vor kann der Kontakt über das Kunstatelier erfolgen, falls jemand an einer Heilung interessiert ist.
 

Aktuell wird bei uns für 2011 die Landart-Künstlerin „Shirley Tümpel“ mit einem Jahres-Stipendium geehrt. Ihr Motto: „Tümpel gleich Tempel“. Sie erhält von uns die Unterstützung, ihr Lebenswerk in diesem Jahr konsequent weiterzuführen. Ihr künstlerisches Hauptanliegen ist die Schaffung von Laich-Biotopen, sowie Wissensvertiefung über die heimische Amphibien-Fauna.

Mit ihrer Euphorie und unbändigem Tatendrang wird sie sicher, wie bisher auch, die umliegende Bevölkerung motivieren, ihr nachzueifern, bzw. sie zu unterstützen. Wir dürfen gespannt sein auf die direkten Auswirkungen dieser ökologisch künstlerischen Arbeit im Umkreis ihres Wirkens. Herzlich Willkommen in Markgröningen!




Quelle: LKZ, 04.08.12


Stipendium 2010: "Wunderheilung im Atelier"

Wir freuen uns ausserordentlich, unseren FreundInnen, KollegInnen, GönnerInnen, KundInnen und allen uns wohlgesonnenen Menschen im In- und Ausland mitteilen zu dürfen, dass für das Jahr 2010 ein Kunstpreis in Form eines Atelier-Stipendiums vergeben wurde.

Herzliche Gratulation an die Stipendiatin Hausfrau Maria.

Sie wird in unseren Räumlichkeiten ihre spirituellen Wunderheilungen vollbringen durch mannigfaltige Gebete, Weissagungen, heilige Rituale und Handauflegen.

Kostenfaktor für die KlientInnen: Null ( 0 ). Es handelt sich hierbei um ein rein soziales Engagement des Kunstateliers Hamburg-Weltfremd.